Israel intensiv: Shukran und Toda oder „Come back“

Bunt? Bunter. Nigerianische Baptistinnen in Yardenit. Foto: Jens-Uwe Jopp

Für alle LeserWas bleibt nach einer 14-tägigen Reise ins „Heilige und gelobte Land?“ Zunächst erst einmal ein „Danke“ auf Arabisch und Hebräisch. Danke für die Zeit, die empfangene Herzlichkeit, das Bemühen um das Verstehen und die Geduld beim Verstehen lernen. War’s das? Und das unbeschreiblich leckere Essen natürlich. Da isst man in einem arabischen Restaurant von 20(!) verschiedenen Tellern, für jeden Einzelnen wohlgemerkt – aber auch in der palästinensischen Unterkunft werden zauberhafte Speisen aus Fisch, Fleisch und Gemüse stundenlang (teilweise unter der Erde) gekocht, geschmort, gebraten.

Verkehrsminister Martin Dulig hat die Nase voll und hebt eine neue Landesgesellschaft für den Nahverkehr in Sachsen aus der Taufe

Regionalzug im Hauptbahnhof Leipzig. Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm Donnerstag, 1. November, hatte Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig die Nase voll. Seit 2014 versucht der SPD-Minister, endlich ein modernes Nahverkehrskonzept für den Freistaat auf die Beine zu stellen. Jetzt zieht er die Reißleine, nachdem jeder Vorstoß am provinziellen Kleinklein im Land verebbte. Jeder Landrat hat augenscheinlich völlig andere Vorstellungen von dem, was er sich wünscht.

Polizeibericht, 1. November: Fußgänger schwer verletzt, Acht Fäuste für zwei Bier, Busfahrer attackiert

Foto: L-IZ.de

Trotz roten Lichtzeichens überquerte ein Fußgänger (24) die Permoserstraße und wurde dabei von einem BMW erfasst +++ Vier Männer hatten in der Stuttgarter Allee nahe der Grünauer Welle einen Mann (28) zusammenschlagen, weil er sein Bier nicht teilen wollte +++ Ein Busfahrer (34) wurde in Reudnitz an der Lipsiusstraße von einem VW Passat blockiert. Der Busfahrer hupte woraufhin der Autofahrer erst Platz machte, anschließend aber ausstieg und auf den Busfahrer einschlug bevor er verschwand +++ Der am Montag gestohlene Schäferhund Resho ist wieder da

Neuer Direktor für Stadtgeschichtliches Museum

Stadtgeschichtliches Museum am Böttchergässchen. Foto: Ralf Julke

Dr. Anselm Hartinger soll ab 1. April 2019 das Stadtgeschichtliche Museum leiten. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird einen entsprechenden Vorschlag zur Bestätigung in den Stadtrat einbringen. Die Stelle muss neu besetzt werden, da Dr. Volker Rodekamp, der bisherige Direktor, in den Ruhestand geht.

Neue Chancen für den ländlichen Raum – FDP-Landesparteitag am 3. November in Neukieritzsch

Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen. Foto: FDP

Die sächsischen Freidemokraten treffen sich am kommenden Sonnabend zu ihrem 49. Ordentlichen Landesparteitag. Er findet statt am Samstag, den 3. November 2018, ab 10.00 Uhr in der Park Arena in Neukieritzsch, Badstraße 6, 04575 Neukieritzsch (Landkreis Leipzig). Im Mittelpunkt des Parteitages steht das Thema Landesentwicklung. Der Landesvorstand stellt den Leitantrag “Neue Chancen für den ländlichen Raum – Landesentwicklung neu denken” zur Diskussion.

Beruflichen Nachwuchs sichern – jetzt Veranstaltung für „Schau Rein“ im März 2019 planen!

Klaus-Peter Hansen. Foto: Arbeitsagentur Sachsen

Unternehmen und Institutionen in Sachsen, die ihren zukünftigen Fachkräftenachwuchs kennenlernen möchten, haben im kommenden Frühjahr wieder Gelegenheit dazu. Vom 11. bis 16. März 2019 starten sächsische Schüler ihre Mission in die unbekannte Berufswelt: Sie verlassen die Schulbank, reisen in ihre berufliche Zukunft, schauen sich Arbeitsabläufe in der Praxis an und sprechen mit Azubis und Ausbildern.

futureSAX startet neues Wettbewerbsjahr: futureSAX-Ideenwettbewerb wird zum Sächsischen Gründerpreis

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen

futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaats Sachsen, startet am 01. November ins Wettbewerbsjahr 2019. Wesentliche Neuerung: Der futureSAX-Ideenwettbewerb wird zum Sächsischen Gründerpreis. Damit werden die Sächsischen Staatspreise für Gründer, Wissenschaftler und Unternehmer ab sofort auch namentlich unter einem Dach geführt.

„Schatten“ – Konzert mit dem Mendelssohn Kammerorchester am 9. November in der Stadtbibliothek

Eingang zur Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: Ralf Julke

Die Schatten der Tradition und der Geschichte sind im tagtäglichen Leben ebenso präsent wie in der zeitgenössischen Kunst. Immer gilt es, sich mit dem Erbe der Kunst auseinanderzusetzen, aus der Tradition Neuartiges zu gewinnen. Schattenhaftes aus früheren Zeiten tritt verschlüsselt, am Rande, kaum wahrnehmbar immer wieder in unser Schaffen ein, bewusst und unbewusst werden Bezüge zu den Traditionen unserer Historie geschaffen.