Tanners Interview mit dem SF-Schriftsteller Henning Hesse

SF-Schriftsteller Henning Hesse. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 339 von 338

Sich mit Schriftstellern, die auch noch wirkliche Geschichten erzählen, zu unterhalten, ist Tanner meist ein Genuss. Bei den Recherchen zum Gespräch mit Henning Hesse kam davor auch noch der Genuss des Lesens eines Buches dazu. Am Ende von Tag und Nacht. Und so ist Tanners letztes Interview für die Leipziger Internetzeitung noch einmal ein Ausredenlassen und Nachfragen über die wichtigen Themen des Miteinanders. Die Liebe. Die Vernunft. Und die Menschlichkeit.

Tanners Interview mit Manfred Maurenbrecher

Manfred Maurenbrecher. Foto: Christian Biadacz
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 336 von 338

Es gibt immer wieder Gerüchte, dass Manfred Maurenbrecher Tanners Vater wäre, körperlich wie geistig. Damit sei jetzt mal aufgeräumt! Da ist nichts dran an körperlicher Vorreiterschaft. Geistig eher! Der Manfred und der Tanner waren gern und oft zusammen auf Bühnen und sind sich wohl. Nun kommt Maurenbrecher mit seinem Album “Rotes Tuch” ins Neue Schauspiel Leipzig. Grund zu plaudern und zu hinterhaken.

Tanners Interview mit dem Kulturvermittler Beat Toniolo

Kulturvermittler Beat Toniolo. Foto: Volly Tanner
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 335 von 338

Beat Toniolo ist Schweizer und arbeitet und liebt zeitweise und regelmäßig in Leipzig. Seine Sicht der Dinge zu erhören wiederum ist aufschlussreich, schließlich endet für ihn die Welt nicht an der deutschen Grenze. Dabei lächelt er gern und knödelt ein angepasstes, leichtes Schwitzerdütsch. Tanner fragte ihn nach Wohl und Weh und Marianne Sägebrecht und Diana Feuerbach.

Tanners Interview mit der Zughundesportlerin Nane Schirrmeister

Zughundesportlerin Nane Schirrmeister. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 334 von 338

Von Sport hat der Tanner echt keine Ahnung. Dabei ist er doch schon von Berufung her neugierig. Also hakt er sich gern bei Sportsmenschen ein und fragt, was und warum die so was tun. Diesmal traf er auf Nane Schirrmeister, die gerade mit Hunden an ihm vorbeihuschte. Er schwang ein Lasso und fing sie zum Gespräch.

Tanners Interview mit der Musikarbeiterin und Schmerzwegkneterin Ariane Schröder

Musikarbeiterin und Schmerzwegkneterin Ariane Schröder. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 333 von 338

Es gibt junge Menschen voller Enthusiasmus und voller Kraft, die trotzdem – um Miete und Leben zu finanzieren – dauernd an der Kante kämpfen. Die würden bei einem “Bedingungslosen Grundeinkommen” ganz bestimmt nicht in Faulheit und TV-Konsum versacken, die würden weitermachen und agieren. Ariane Schröder ist ein gutes Argument für ein Umdenken beim Thema “Arbeit”. Und sie ist nicht alleine.

Tanners Interview mit der Mitarbeiterin in der Georg Maurer Bibliothek Plagwitz, Frau Andruschow

Frau Andruschow von der Georg Maurer Bibliothek Plagwitz. Foto: Volly Tanner
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 332 von 338

Tanner und die Bücher, das ist eine Liebesgeschichte auf Lebenszeit. Klar, dass er da auch hin und wieder durch Bibliotheken scharwenzelt und dort mit den Damen der Berufung ins Gespräch kommt. Nun steht ein Jahr Renovierung in der Georg Maurer Bibliothek an. Und ein großes Fest mit Überraschungen. Tanner hakte ein und nach.

Tanners Interview mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Kai Hofmann im Museum für Druckkunst

Foto: Museum für Druckkunst
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 331 von 338

Irgendwann kommt jeder empathiefähige Literaturenthusiast auf Kafka. Da führt kein Weg vorbei. Und wer dann Kafka für sich entdeckt, bleibt ein Leben lang an ihm kleben. Im Leipziger Museum für Druckkunst gibt es nun demnächst eine extrem interessante Ausstellung zum Thema – inklusive Zugang für Freunde der Graphic Novels. Tanner fragte nach.

Tanners Interview mit dem Vorsitzenden des NuKLA e.V. Wolfgang E. A. Stoiber

Vorsitzender des NuKLA e.V. Wolfgang E. A. Stoiber. Foto: Volly Tanner
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 330 von 338

In Diskussionen, auch philosophischen, wird mit dem Argument “…es muss sich lohnen!” jegliches freies Denken und Handeln totgeschlagen. Die Wirtschaftlichkeit, die totale Verwertung, die Gewinnmaximierung – all dies sind Aspekte einer inhumanen und destruktiven Religion, die in den Abgrund führt und dabei noch von den meisten Menschen in Europa – und im Westen, diesem sich als Wertegemeinschaft generierenden Durcheinander – beklatscht wird. Da ist es wichtig, auch andere Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Vor allem, wenn es um Gemeingut geht, wie den Leipziger Auwald. Tanner traf auf den Chef des NuKLA e.V. und horchte an ihm herum.

Tanners Interview mit der Filmemacherin Alina Cyranek

Filmemacherin Alina Cyranek. Foto: Susann Jehnichen
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 329 von 338

Es sind die leisen Geschichten, die berühren. Gelangweilt vom Kinodauerfeuerwerk voller Special-Effects sehnt sich der Tanner nach Menschlichkeit. Diese Sehnsucht befriedigt seine gute Freundin Alina Cyranek mit ihren Filmen – zum Beispiel den Geschichten im neuen Werk “Ein Haufen Liebe”. Es geht um Menschen. Es geht um Wertschätzung. Und es geht um die universelle, allumfassende Liebe. Doch lest selber.

Tanners Interview mit der Leiterin der Energieberatung beim Verbraucherschutz Sachsen Juliane Dorn

Leiterin der Energieberatung Juliane Dorn. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 328 von 338

Die Welt verändern beginnt bei jedem Menschen selber. Verantwortung übernehmen, bewusst sein, bewusst agieren, nicht nur instinktiv reagieren und krakeelen. Besonders in Energiefragen kann jede Privatperson etwas tun und damit sogar das eigene Portemonnaie entlasten. Wie das geht erzählt Juliane Dorn und wo man sich beraten lassen kann ebenfalls.

Tanners Interview mit der Moderatorin, Dozentin, Anlassrednerin und Musikerin Jana Hoffmann

Moderatorin, Dozentin, Anlassrednerin und Musikerin Jana Hoffmann. Foto: Hoffmann PR
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 326 von 338

Vor Jahren trank der Tanner so manches erheiternde Getränk in einem musikalisch unterlegten Blumenladen in der Riemannstraße, wobei er gern mit Jana Hoffmann schnatterte und darauf drängte, dass sie ihre Gitarre zur Hand nähme um in Gesang und Zupferei die Abende zu perfektionieren. Seitdem ist Wasser die Kanäle der Stadt entlang geflossen. Heute macht Jana zwar immer noch Musik, aber eben auch Zeremonien. Welche und warum musste einfach gefragt werden.

Tanners Interview mit der Helferin in der Ernst-Grube-Halle Jessica Prinz

Jessica Prinz. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 325 von 338

Was im krawalligen Getöse der Hatz um Verkaufszahlen von Medien gern verloren geht, ist der Mensch, der hilft. Doch – wie bei vielen anderen Dingen – ist dieser Zustand eben nicht alternativlos. Das Konzept hinter Tanners Interview ist eben das Ausredenlassen, das Nachfragen und das Aufmerksambleiben. Tanner traf bei einem Konzert auf die ihn sehr beeindruckende Jessica Prinz, die in der Ernst-Grube-Halle Flüchtlingen hilft. Wieso und wie waren Fragen, die da natürlich gefragt werden mussten. Damit nicht nur Geschrei die medialen Räume füllt.

Tanners Interview mit dem Preisträger-Fotografen Corwin von Kuhwede

Corwin von Kuhwede. Foto: Chris Marten
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 324 von 338

Vor Jahren schuf der Tanner eine Laudatio zu einer der ersten Ausstellungen von Corwin von Kuhwede – Griseldis Wenner höchstselbst moderierte die Vernissage in der Deutschen Hochschule für Telekommunikation zu Leipzig. Die Freundschaft blieb über Jahre. Und so freut sich auch der Tanner, dass von Kuhwede mittlerweile Preisesammler ist und einen der derzeit wichtigsten Fotopreise gerade einkassierte. Da musste natürlich interviewt werden.

Tanners Jahresabschluss-Interview mit dem Musiker und Sänger Kai Niemann

Musiker und Sänger Kai Niemann. Foto: Janet Schade/Niemann PR
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 323 von 338

Zum Jahreswechsel sollte Zeit und Muße sein, zurückzublicken und in sich zu gehen, die Gedanken auf Reisen zu schicken und vielleicht auch eigene Sichten zu hinterfragen. Um dann ausgeruht und gestärkt weiterzumachen. Oder etwas zu ändern. Tanner fragte bei Menschen nach und ließ sie reden, frei nach Heinrich Böll (im Aufsatz “Die humane Kamera” 1964) “…dass die Menschen nicht überall gleich, sondern überall Menschen sind, deren Menschwerdung gerade erst begonnen hat.”

Tanners Jahreswechsel-Interview mit dem Moderator, Sprecher, Poetry-Slam-Boy und Sonettenschreiber Jan Lindner

Moderator, Sprecher, Poetry-Slam-Boy und Sonettenschreiber Jan Lindner. Foto: Oliver Baglieri
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 322 von 338

Zum Jahreswechsel sollte Zeit und Muße sein, zurückzublicken und in sich zu gehen, die Gedanken auf Reisen zu schicken und vielleicht auch eigene Sichten zu hinterfragen. Um dann ausgeruht und gestärkt weiterzumachen. Oder etwas zu ändern. Tanner fragte bei Menschen nach und ließ sie reden, frei nach Heinrich Böll (im Aufsatz “Die humane Kamera” 1964) “…dass die Menschen nicht überall gleich, sondern überall Menschen sind, deren Menschwerdung gerade erst begonnen hat.”

Tanners Jahreswechselinterview mit dem Komponisten für zeitgenössische Musik Thomas Christoph Heyde

"Ich habe das Glück, friedlich leben und mich frei entfalten zu dürfen". Foto: TCH PR
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 321 von 338

Zum Jahreswechsel sollte Zeit und Muße sein, zurückzublicken und in sich zu gehen, die Gedanken auf Reisen zu schicken und vielleicht auch eigene Sichten zu hinterfragen. Um dann ausgeruht und gestärkt weiterzumachen. Oder etwas zu ändern. Tanner fragte bei Menschen nach und ließ sie reden, frei nach Heinrich Böll (im Aufsatz “Die humane Kamera” 1964) “…dass die Menschen nicht überall gleich, sondern überall Menschen sind, deren Menschwerdung gerade erst begonnen hat.”

Tanners Jahreswechsel-Interview mit dem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden der Leipziger Denkmalstiftung Dave Tarassow

Dave Tarassow. Foto: privat
Artikelserie "Tanners Interview" - Teil 320 von 338

Zum Jahreswechsel sollte Zeit und Muße sein, zurückzublicken und in sich zu gehen, die Gedanken auf Reisen zu schicken und vielleicht auch eigene Sichten zu hinterfragen. Um dann ausgeruht und gestärkt weiterzumachen. Oder etwas zu ändern. Tanner fragte bei Menschen nach und ließ sie reden, frei nach Heinrich Böll (im Aufsatz “Die humane Kamera” 1964) “…dass die Menschen nicht überall gleich, sondern überall Menschen sind, deren Menschwerdung gerade erst begonnen hat.”