Live aus Connewitz/Südvorstadt: Konnte das gutgehen? Videos, Statements & Bildergalerien

Die Polizei stürmte einen Hotspot: Die Kurt-Eisner-Straße

Für alle LeserDie Frage wird wohl mit dem heutigen Tage im Raum stehen. Nachdem bereits gestern bis zu 1.000 Teilnehmer von linker Seite an einer Vorabdemonstration durch den Süden teilgenommen hatten, ist heute gefühlt Großkampftag im Leipziger Süden und Connewitz. Nach derzeitiger Lage wegen gerade einmal maximal 200 Rechten, die zeigen wollen, wie es sich so im Süden von Leipzig demonstriert. Oder wegen linker Randale. Oder wegen einer Polizei, die sich ebenfalls auf ihre Art vorbereitet hat.

Störer

Den ganzen Beitrag lesen und Kommentare schreiben?
Hier anmelden:


Sie haben noch keinen Zugang?

  • alle Artikel lesen
  • Kommentare schreiben
  • an Umfragen teilnehmen
  • an Verlosungen teilnehmen
  • andere Leser unterstützen
Jetzt Registrieren
Störer

23 Kommentare

  1. “Am Südplatz ist die Polizei richtig zur Sache gegangen.”

    Als neutraler Bürger, der nicht in Connewitz wohnt, aber gestern in der Karli war, um etwas Werbung für sein Buch zu machen (u.a. im Buchgeschäft Südvorstadt) stellt sich mir die Frage: Hat jemand etwas anderes erwartet?

    Während meiner kleinen erfolgreichen Werbetour kam es zwangsläufig zu Gesprächen über das Geschehen am Wochenende. Über diese Demonstrationen war keiner erfreut. Ich auch nicht. In allen Gesprächen wurde zum Ausdruck gebracht, dass bei Gewalttaten der Linksradikalen ein Bild von Connewitz durch Medien gehen wird, das nicht das wahre Bild dieses Stadtteils ist, da etwa 90 % der Connewitzer diese linksradikale Szene ablehnt.

    Sollte das nicht nachdenklich stimmen?

  2. Auch wenn die Berichterstattung wahrscheinlich noch nicht zu Ende ist, erlaube ich mir lobend zu erwähnen, dass diese angemessen und demnach sachlich und fair war. Dieses Fingerspitzengefühl hatte ich bei nicht wenigen derartiger Berichte dieses Jahr vermisst.

  3. Mein Sohn, 10, fragt mich nach Höhren der Radionachrichten, warum manche die Polizei mit Steinen bewerfen. Gibt es eine kurze (kindgerechte) Antwort?

  4. Was Sie mit “Fingerspitzengefühl” meinen, ist die fehlende positive Berichterstattung über Legida? ;-) “Derartige Berichte” konnte es nämlich mangels Vorkommen nicht geben …

  5. Hallo Michael, heute mal bitte ohne Unterstellungen an andere Forumsteilnehmer.

  6. @Norbert Weise: Nein, wohl kaum. Vor allem keine, die es erklären könnte.

  7. Ich bin gegen jede Form von Radikalismus, aber den rechten Horden kann man wahrscheinlich nur mit Gewalt entgegentreten, weil die Staatsmacht das alles toleriert. Ich wollte nie in einem Land leben, wo rechtsradikales Gedankengut wieder “in” ist. Das unter den Linksradikalen viele Gewalttäter sind, die eigentlich nichts mit der linken Idee zu tun haben, ist auch klar. Diese haben nur ein Interesse an Gewalt. Aber warum durften die Rechten vermummt rumlaufen und das unter den Augen der Polizei?

  8. “Was Sie mit „Fingerspitzengefühl“ meinen, ist die fehlende positive Berichterstattung über Legida? ;-) „Derartige Berichte“ konnte es nämlich mangels Vorkommen nicht geben ”

    Sehen Sie, Herr Freitag, das ist eines Ihre Probleme.
    Mir geht bzw. ging es es nie um eine positive Berichterstattung zu Legida, Peginda und sonstige Namen, auch weil mir das zum Halse heraushängt. Genauso wie die Gegendemonstrationen/ Gegendemonstranten, von denen heute einige ihr wahres Gesicht gezeigt haben.

    Scheinbar ist man aber ein Rechter, Legida-Anhänger oder wird in sonstige Ecken gestellt, nur weil man sich mit diesen absurden Krawallmacher nicht anfreunden kann bzw. zur Asylpolitik andere Ansichten hat.

    Deutschland hat sich beispielsweise mit seiner Asylpolitik in Europa längst ins Abseits gesteuert. Die Zeiten der offenen Grenzen werden auch in Deutschland bald der Vergangenheit angehören, weil sonst ein finanzielles Chaos ansteht und der soziale Frieden nicht mehr gewährleistet sein wird, wie er das kaum noch ist. Aber lassen wir diese Thematik.

    Ich zeige übrigens in meiner Serie Sachverhalte auf, die bisher noch nie in dieser Schonungslosigkeit im wieder vereinten Deutschland angesprochen worden sind. Dafür bin ich dem Geschäftsführer der L-IZ, Herrn Julke, dankbar und habe mich gleichzeitig über dessen Mut sehr gefreut. Ein tolles Beispiel für seriösen Journalismus, was nicht hoch genug gewürdigt werden kann. Ich habe meine Gründe, weshalb ich das hervorhebe. Viele schwergewichtige Gründe.

    Obwohl man mit Eigenlob sehr vorsichtig umgehen sollte, haben die erst wenigen Folgen meiner Serie mit dazu beigetragen, dass sich der Leserkreis der L-IZ erheblich erweitert hat. Diese Wochen wurden beispielsweise von mir die Ministerpräsidenten, Staatssekretäre, Finanz- und Innenminister, Pressesprecher sowie weitere hochrangige Mitarbeiter dieser Ministerien aller neuen Bundesländer über diese Darlegungen informiert. Das soll mir helfen, meinem Ziel näher zu kommen, die skandalösen Strukturen der kommunalen Finanzkontrolle in ganz Deutschland auf den Prüfstand zu stellen. Keiner hat sich das bisher gewagt!!!

    Und Sie sind der Meinung, dass es mir um eine positive Berichterstattung über Legida geht? Absurder geht es nicht.

  9. “Ich bin froh, dass wir „Kämpfer“ in der Stadt haben, die Gesicht zeigen und wenn erforderlich auch Faust.”

    Da fällt einen der Kaviar vom Ei-Brötchen!!!

    Was für ein Gedankengut verbirgt sich hinter einer solchen Aussage? Was will uns JG hier vermitteln?

  10. Gäbe es für das Forum eine MPU – J.G. würde durchfallen.

  11. Gesicht zeigen – haha. Sie verhüllen sich ja, um gerade nicht Gesicht zu zeigen.
    Ich habe die einfache Antwort für meinen Sohn: die sind krank.

  12. Eine letzte Bemerkung zu dieser Thematik.

    Endlich gab es das längst überfällige Statement des OBM, Herrn Burkhard Jung. Ein Statement, auf das seit Monaten sehr viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Leipzig und Umgebung vergeblich gewartet / gehofft hatten. Welch ein Sinneswandel. Es war spät, aber (wahrscheinlich) nicht zu spät. Also, danke, Herr OBM!

    Ende

  13. Nun muss ich doch noch etwas fragen. Herr Weise, was ist eine “MPU”?

  14. Frag ihn doch…

  15. Hallo,
    auch ich vermisse ein “Fingerspitzengefühl” in der Berichterstattung über den heutigen Tag. Wo ist die Erwähnung der SEHR guten Demonstration von Die PARTEI KV Leipzig? Jene war im Übrigen heute die einzige Veranstaltung, welche friedlich verlief. Wahrscheinlich deshalb hat sich Herr Sirrenberg vom Ordnungsamt heute mal wieder unsere Veranstaltung ausgesucht, um aus dem vermieften Sessel in der Prager Straße herauszukommen und um “live” mitzuerleben, wie demokratische Meinungsbildungsprozesse ablaufen – nicht nur in Connewitz: auf der Straße und mit einem Bierchen in der Hand. Aber das mag schnell vergessen sein, lackiert mensch ein so beschauliches kleines Stadtteilchen wie Connewitz gerne als “rot” und bezeichnet die Einwohner_innen oxymoronischer Weise als Faschist_innen. Gehts noch? Die grauen Anzüge dominierten heute wieder mal das Straßenbild auf einer freiwillig selbst eingekürzten Demoroute. Freie Seelen in einer sich selbst benebelnden Welt, voller Anspruch und Bereitschaft zu teilen. Denn Deutschland ist fett gefressen und die einzige kriminelle Organisation ist der Staat um das Niveau hier mal auf ein philosophisches zu heben. Da mag zwar Burkhard Jung nicht dahinter steigen, aber er ist sowieso nur eine Marionette einer Partei (Merke, nicht DIE Partei!) welche nachwievor zu vergessen haben scheint, das “S” für “sozial” aus ihrem Namen zu streichen. Es wäre längst überfällig. Und all die Moralapostel, die nun wieder auf den Plan steigen, vergessen gerne zum wiederholten Mal, dass es im Jahr 2015, also gute 26 Jahre nach BePo Einsätzen gegen friedliche Demonstrant_innen in Leipzig möglich ist, einem evangelischen Jugendpfarrer die Visage zu möblieren. Vielen Dank Leipzig! Das Niveau der Straße ist längst in Politik und Verwaltung angekommen. Es wird Zeit für eine PARTEI der extremen Mitte, welche alle Polizist_innen an Orten wie dem Neusiedler See anzusiedeln weiß (Kenner der deutschen Geschichte werden diese Anspielung verstehen), ihren Angehörigen die Zuwendungen streicht und allen waffentragenden Gattungen die EU Krümmungsverordnung für Schusswaffen aufbürdet. Nie wieder Staat – nie wieder Gewalt – oder beides!

    Michael Rösler – Das Original!

    Stellv. Landesvorsitzender Die PARTEI Sachsen

  16. Bild informiert!

  17. Mein Sohn, 10, ist überfordert. Er las mit mir den Chat seiner Mitschüler. Ein Kind wohnt gegenüber der Sparkasse am Kreuz und hat miterlebt, wie die Sparkasse zerstört wurde. Andere aus der Südvorstadt schrieben über den dichten schwarzen Rauch der brennende Mülltonnen. Kein Kind schrieb von verhüllten Rechten oder prügelnden Polizisten.
    Es wird wohl kaum jemand erwarten, dass ich jetzt erkläre, der Schwarze Block zeigt Gesicht und kämpft heldenhaft gegen rechten Terror und zerstört dafür deine Stadt?

  18. Herr Freitag, nun sind Sie gefragt. Ihre Mitstreiter werden sicher hilfreich zur Seite stehen. Ich gehe davon aus, dass Sie Herrn Weise nicht als Rechtsradikalen entlarven, nur weil er die gute Sache der Kämpfer für Frieden und Freiheit nicht verstehen will. Das wäre unfair.

    JG braucht keine Nachhilfe. Solch ein Gewaltpotential in Aktion ist für ihn scheinbar wie ein gutes Glas Wein.

    Helfen Sie doch bitte dem Kind mit einer verständlichen Erklärung. Was soll er sonst in der Schule sagen? Sie wollen doch bestimmt nicht, dass er zu einer falsche Meinung kommt und diese womöglich in der Schule äußert? Was sollen dann die Lehrer denken und antworten?

    Bisher haben Sie meist alle Argumente bezüglich solcher Vorfälle, die zwar nicht diese Dimmension hatten, aber auch nicht viel davon entfernt waren, vom Tisch gefegt. Und nun?

  19. Norbert und Klaus, da haben sich zwei gefunden. Der eine argumentiert mit der MPU, der andere fragt was das ist. Vollpfosten und Hohlpfosten, wie Pat & Patachon. Niedlich.

    Zum Thema.
    Selbst die konservative USA hat bemerkt: “Gott wird es nicht richten“.
    In dem Fall war der Anlass die elende Waffengewalt.
    http://www.wz.de/home/politik/ausland/daily-news-god-isn-t-fixing-this-1.2073667

    Und hier? Die Polizei in Leipzig schützt eher die Rechten in dem sie sich gegen die Linken stellt.
    http://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2015/12/video-legida-aus-sicht-der-gegenproteste-eine-polizei-mit-klarem-fokus-118650#comments-beginn

    Auf die Selbstheilungskräfte in den Köpfen der Rechten können wir nicht warten.
    Es erinnert mich an dreißig Jahre Nordirland, dem Kampf zwischen Protestanten und Katholiken, als die eine Glaubensrichtung Märsche durch die Heimat der anderen veranstaltete und so bewußte Provokation betrieb.
    Was war das wohl gestern in Connewitz, dem Linken Viertel von Leipzig, frage ich.

    Und verdammt, wieso wird eine derartige Route genehmigt? Warum schickt man den braunen Mob nicht durch das Musikerviertel? Vielleicht finden sich ja ein paar engagierte Steuerberater und steuern dem kraftvoll entgegen, oder einer legt seine Geige nieder, nimmt einen Besen, bildet eine Faust und vertreibt den Dreck? Wieso nicht?

    Glaubt hier wirklich jemand, man könne mit den Faschos reden, sie überzeugen, den Teufel umerziehen?
    Der Flüchtlingsrats Leipzig e.V. sucht helfende Unterstützung, also – auf gehts, ihr Optimisten.
    Viel Glück und gutes Gelingen.

  20. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich sehe es auch lieber, würde sich das Gewandhausorchester quer vor dem Zug der braunen Horde aufbauen und „Freude schöner Götterfunken“ spielen, oder die Ordnungskräfte würden den Weg eher länglich als breit festlegen. Wieso dürfen die in Kompaniestärke sich breit aufbauen? Wieso können die Ordnungskräfte nicht die Führung des Weges flaschenhalsartig vorgeben, bis das die braunen Freunde wie im Gänsemarsch „hintereinander“, statt nebeneinander laufen. Das würde jegliche Gegenaktion unnötig machen.
    Etwas mehr Phantasie und echter Wille täten gut.

  21. Und verdammt, wieso wird eine derartige Route genehmigt?

    Von Gesetzen haben Sie nicht die Bohne Ahnung. Vom Grundgesetz noch nie etwas gehört. Aber die Backen aufblasen wie ein Orkan. Der Schaumschläger der L-IZ!!!

  22. … sagt der Troll.

Schreibe einen Kommentar

Störer

Weiterlesen auf l-iz.de

Grüne, Linke und SPD beantragen Erhöhung des Etats für die Freie Szene um 3,6 Millionen Euro

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span> Am Donnerstag, 1. November, hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen ihre Liste von Änderungsanträgen zum neuen Leipziger Doppelhaushalt 2019/2020 vorgestellt. Der soll wahrscheinlich im Januar 2019 beschlossen werden. Aber bislang steht vieles noch nicht drin, was der Stadtrat eigentlich längst beschlossen hat. Oder was überfällig ist für die wachsende Stadt. Dass OBM Burkhard Jung gerade jetzt von „Wachstumsschmerzen“ redet, kann Fraktionsvorsitzende Katharina Krefft so nicht stehen lassen.

Der richtige Ort: Das Pöge-Haus an der Hedwigstraße im Leipziger Osten. Foto: L-IZ.de

Leipziger Osten wird zum ersten Mal Schauplatz des Art Go East - Festivals

Die zum ersten Mal stattfindende Biennale für darstellende und bildende Kunst ArtGoEast ist in vielerlei Hinsichten ein ambitioniertes Projekt: ein Festival an neun Ausstellungsorten mit über 15 lokalen und internationalen Künstlern. Es versteht sich dabei als innovatives, kritisches und nachhaltiges Projekt, dass sich trotz einer in der Stadt herrschenden Atmosphäre des Kulturüberangebots und in einem von voranschreitender Gentrifizierung geplagtem Stadtteil behaupten möchte.

Geschäftsklimaindex für Leipzig im Herbst 2018. Grafik: IHK zu Leipzig

Leipziger Unternehmen haben immer stärker mit dem Sorgenthema Fachkräftemangel zu kämpfen

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span> Vor zwei Wochen haben die sächsischen IHKs den Geschäftsklimaindex für ganz Sachsen veröffentlicht. Jetzt gibt es auch die Einzelauswertung für Leipzig. Und die zeigt, dass es im Grunde nur drei Branchen sind, in denen die Stimmung kräftig abgesackt ist. Und die Ursachen sind jedes Mal etwas andere.

Störer
Die Eisenbahnstraße im Leipziger Osten. Foto: Ralf Julke

Die Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße stigmatitisiert das ganze Quartier

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span>Wenn Politiker versagen, werden sie zu Law&Order-Spezialisten. Dann werden irgendwo lauter Gefährder ausgemacht und lauter Schnapsideen ausgedacht, mit denen man öffentlich so tun kann, als wäre man ein prima Innenminister, der alles im Griff hat. So wie damals Sachsens Innenminister Markus Ulbig, als er Leipzigs OBM eine Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße aufschwatzte. Jetzt wehren sich die Engagierten aus der betroffenen Straße.

„Der zweite Anschlag“. Foto: DOK Leipzig

DOK Leipzig, Tag 4: Radikaler Fokus auf Feministinnen und Opfer von Rassismus

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span>Der rechtsradikale Vormarsch in vielen Staaten hat sich in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise geäußert: zunehmender Rassismus und antifeministische Bestrebungen gehören dazu. Zwei Dokumentationen von Frauen widmen sich der Machokultur im politischen Italien und dem strukturellen Rassismus in Deutschland – und konzentrieren sich dabei radikal auf jene, die für das Gute kämpfen und unter den bestehenden Bedingungen leiden.

Störer
Jacek Joav Schäfer-Jasinski: Der Kleine Prinz kommt zurück. Foto: Ralf Julke

Der Kleine Prinz kehrt zurück oder Die Frage nach dem Glück, das wir nicht mehr sehen

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span>Wer kennt ihn nicht, den kleinen Prinzen aus Antoine de Saint-Exupérys berühmten Buch „Le petit prince“ von 1943, das ich nun beinah ein Kinderbuch genannt hätte. Aber eigentlich ist es ja keins. Eigentlich ist es ein Traumbuch. Ein Buch darüber, wie wir gern wären, wenn wir aufmerksamer wären und mitfühlender, als wir sind. Wir – auf unserem kleinen Planeten. Ein Buch, das zu immer neuen anderen Büchern anregt.

Quelle: Baileo - Tanzpassion Leipzig

Kindertanztag bei Baileo - Tanzpassion Leipzig

Baileo - Tanzpassion Leipzig veranstaltet diesen Sonntag, am 04.11. einen Kindertanztag, zu dem Kinder und Teens zwischen 4 und 14 Jahren eingeladen sind, verschiedene Tanzstile von Ballett bis Hip Hop in sechs gratis Workshops auszuprobieren.

Zugang zum agra-Messepark. Foto: Ralf Julke

4. Jules-Fantasymarkt auf dem agra-Veranstaltungsgelände Leipzig

Wenn sich am 10. und 11. November die deutsche Fantasyszene im agra- Veranstaltungsgelände in Leipzig trifft, ist ein waschechter Drachen das Maskottchen. Mit glühenden Augen, dampfenden Nüstern und einem Maul, aus dem zwei Meter weit das Feuer lodert, erobert das Ungetüm sofort die Herzen der Kinder.

Störer
Bunt? Bunter. Nigerianische Baptistinnen in Yardenit. Foto: Jens-Uwe Jopp

Israel intensiv: Shukran und Toda oder „Come back“

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span>Was bleibt nach einer 14-tägigen Reise ins „Heilige und gelobte Land?“ Zunächst erst einmal ein „Danke“ auf Arabisch und Hebräisch. Danke für die Zeit, die empfangene Herzlichkeit, das Bemühen um das Verstehen und die Geduld beim Verstehen lernen. War’s das? Und das unbeschreiblich leckere Essen natürlich. Da isst man in einem arabischen Restaurant von 20(!) verschiedenen Tellern, für jeden Einzelnen wohlgemerkt – aber auch in der palästinensischen Unterkunft werden zauberhafte Speisen aus Fisch, Fleisch und Gemüse stundenlang (teilweise unter der Erde) gekocht, geschmort, gebraten.

Regionalzug im Hauptbahnhof Leipzig. Foto: Ralf Julke

Verkehrsminister Martin Dulig hat die Nase voll und hebt eine neue Landesgesellschaft für den Nahverkehr in Sachsen aus der Taufe

<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span>Am Donnerstag, 1. November, hatte Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig die Nase voll. Seit 2014 versucht der SPD-Minister, endlich ein modernes Nahverkehrskonzept für den Freistaat auf die Beine zu stellen. Jetzt zieht er die Reißleine, nachdem jeder Vorstoß am provinziellen Kleinklein im Land verebbte. Jeder Landrat hat augenscheinlich völlig andere Vorstellungen von dem, was er sich wünscht.