Die Freiheitsstatue von Paris auf der Ile aux Cygnes. Foto: Patrick Kulow

„Bonjour Paris!“ (9): Ein Besuch an der Freiheitsstatue

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 9 von 15

In den letzten beiden Tagebucheinträgen haben wir einen touristischen Rundumblick auf die altehrwürdige Stadt Paris und ihre einzelnen Arrondissements geworfen. Aber ich hatte Ihnen ja versprochen, dass ich Sie mit an die Freiheitsstatue nehme. Müssen wir dafür nach New York? Nein, denn die Pariser Freiheitsstatue steht nur etwa anderthalb Kilometer vom Eiffelturm entfernt.

Das Häusermeer von Paris - Blick vom Eiffelturm. Foto: Patrick Kulow

„Bonjour Paris!“ (8): Ein touristischer Streifzug durch die Pariser Arrondissements 11 bis 20

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 8 von 15

Wir stehen – in Gedanken – immer noch auf dem Eiffelturm und schauen uns die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten an. Nachdem wir gestern einen Überblick über die touristischen Ziele der ersten 10 „inneren“ Arrondissements hatten und schon einmal im Kreis um das Zentrum gewandert sind, geht die Reise heute, dem Uhrzeigersinn folgend, im 11. Stadtbezirk weiter.

Das Häusermeer von Paris - Blick vom Eiffelturm. Foto: Patrick Kulow

„Bonjour Paris!“ (7): Ein touristischer Streifzug durch die Pariser Arrondissements 1 bis 10

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 7 von 15

Unser Highlight des ersten Tages war der Eiffelturm. Genau der richtige Ort, um sich einen Überblick über die Stadt und die zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Und so beginnen wir hier mit einer Reise durch die Pariser Stadtbezirke, bei der natürlich vor allem die „üblichen Verdächtigen“ genannt werden. All das, was man auf einer Paris-Reise gesehen haben sollte, ist dabei.

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La Tour Eiffel - der Pariser Eiffelturm ist wohl das Hauptziel für Besucher der Stadt. Über 7 Millionen Menschen kommen jedes Jahr hierher. Kein Wunder ... Foto: Patrick Kulow

„Bonjour Paris!“ (6): Mit Maschinengewehr am Eiffelturm

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 6 von 15

Sehen kann man die 324 Meter hohe “Eiserne Lady” (“La Dame der Fer”) ja nun fast immer, fast von jedem beliebigen Punkt der Stadt aus. Das kann man gut finden oder auch nicht. Trotzdem kommt man wohl als Paris-Besucher nicht drumherum, direkt hinzufahren, nach oben zu fahren/zu steigen und von oben herab auf die Stadt zu schauen. Damit ist man dann einer der angegebenen über sieben Millionen Besucher pro Jahr.

Das Leben in Paris erwacht zum Leben. Der Park vor unserem Wohnhaus. Foto: Patrick Kulow

“Bonjour Paris!” (5): Das Pariser Leben erwacht zum Leben

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 5 von 15

Ich liege im Bett und schlage die Augen auf. Es ist noch dunkel im Zimmer, durch die geschlossenen Fensterläden kommt ein bisschen kühle Luft. Wo bin ich? Wie spät ist es? Der Blick durch das noch halbdunkle Zimmer bringt mich in die Realität: Du bist in Frankreich, im Urlaub! Bonjour Paris! Bonjour Montmartre! Ein Blick auf mein Handy neben dem Bett beantwortet die zweite Frage. 6:15 Uhr. Oje, so früh. Dabei ist doch heute der erste Urlaubstag.

Da oben thront sie auf dem 130 Meter hohen Hügel des Martyriums: die Basilika Sacre-Coeur. Foto: Patrick Kulow

“Bonjour Paris!” (4): Der erste Abend – ein (erschreckender) Spaziergang durch Montmartre

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 4 von 15

Wir sind in Paris angekommen und betreten nun unsere Ferienwohnung in der ersten Etage eines schmuck aussehenden Hauses im Stadtteil Montmartre. Cecile ist eine aufmerksame und sehr charmante Gastgeberin. Nach dem „Bonjour“ bittet sie uns Platz zu nehmen, sie holt ganz schnell Apfelsaft und Mineralwasser aus dem Kühlschrank und stellt ein paar Gläser dazu. Während wir am großen Esstisch die Getränke genießen, kommen wir ins Gespräch und lernen uns ein wenig kennen.

Noch unübersichtlicher als der Leipziger und Berliner Hauptbahnhof: der Pariser Gare du Nord. Foto: Patrick Kulow

“Bonjour Paris!” (3): Der unterirdische Nahverkehr in Paris

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 3 von 15

Gerade eben sind wir mit dem Flugzeug aus Berlin im Pariser Süden auf dem Flughafen Orly gelandet. Den Eiffelturm, das Schloss Versailles und das gewaltige Häusermeer haben wir aus der Vogelperspektive betrachtet. Nun steht uns eine etwas kleinere Reise durch das Pariser Stadtgebiet bevor: der Flughafen ist im Süden der Metropole, unsere Ferienwohnung im Norden.

Richard Wagner leibhaftig an seinem Grab! Ein Bayreuther Living-History-Darsteller und Touristen machen eine Kutschfahrtpause an der Familiengruft im Garten der „Villa Wahnfried“. Foto: Karsten Pietsch

Wagners Leipziger Klavier steht wieder in Bayreuth

Vor Wagners Villa „Wahnfried“ sieht es aus, als wäre nichts geschehen. Kaffeetassen und Kuchengabeln klappern vor dem Gärtnerhaus. Es ist alles wieder in Ordnung. Sommer 2014 war der Garten noch als Baustelle verwüstet, Bauleute parkten ihre PKWs neben der Wagner-Gruft. Vor zwei Jahren rollten noch Bulldozer zwischen Gräbern und Terrasse entlang. An der Eingangstür klaffte eine Grube, so tief, wie das Haus hoch war.

In einem Flugzeug nach Paris ... Foto: Patrick Kulow

“Bonjour Paris!” (2): Morgens noch in Leipzig, nachmittags in Paris …

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 2 von 15

Am heutigen Sonntagmorgen beginnt die Reise. Endlich. Acht Familienmitglieder machen sich gemeinsam auf zu einem Stadturlaub in Paris. Nicht – wie in dem Lied – in einem Taxi, sondern mit dem Flugzeug. Der erste gemeinsame Treffpunkt ist der Flughafen Berlin-Tegel, denn dort beginnt unser Abenteuer. Wir drei Leipziger starten mit unserem Gepäck am Leipziger Hauptbahnhof, genauer gesagt: gegenüber des Bahnhofs in der Goethestraße, bei den Fernbussen.

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Der Pariser Eiffelturm - weltweit bekanntes Wahrzeichen der Seine-Metropole. Foto: Patrick Kulow

„Bonjour Paris!“ (1): Hin und wieder zurück

Artikelserie "Bonjour Paris" - Teil 1 von 15

Zwei Wochen Urlaub sind schon wieder vorbei, kaum dass sie begonnen hatten. Sommerferien in Paris. Mit der ganzen Familie. Und so begannen bereits im April die ersten Planungen für einen gemeinsamen Urlaub – zusammen mit meinem Bruder und seiner Familie, unseren Eltern und meinen zwei „Großen“. Aus diesem Urlaub stammen diese persönlichen Eindrücke im Tagebuchstil, die ich in den nächsten Tagen gern mit Ihnen teile.

Wibke, Wolfgang und der noch namenlose Esel vor Aufbruch zur großen Tour. Foto: Donkeywalk.weebly.com

Zwei Leipziger ziehen mit Esel auf Spendentour von Kenia nach Uganda

Leipzig ist nicht nur eine Stadt, in der sich Menschen aus aller Welt wohl fühlen. Abenteuerlustige Leipziger fühlen sich auch in aller Welt wohl. So wie zwei ganz besondere Globetrotter, die es in diesem Sommer nach Rusinga Island in Kenia verschlagen hat, wo sie mithelfen, ein Hostel auf die Beine zu bringen. Ein besonderes Hostel, das eine wichtige Rolle für eine Schule am Ort spielt. Aber was hat ein Esel namens Esel damit zu tun?

Im feinen Sand sorgen Hechtsprünge für gute Laune. Foto: Sebastian Beyer

Mallorca – Eine Zeitreise zurück in den Sommer (2)

Nach der Ankunft und einem herrlichen Nachmittag in Palma, treffe ich abends die Mitfahrer des Shuttle-Busses nach Alcudia. Frisbeespieler aus aller Welt treffen sich für drei Tage zu einem Turnier. Es wird ein Wiedersehen mit vielen Deutschen, die über das Jahr hinweg auch bei anderen Veranstaltungen Begleiter waren, noch gespannter bin ich auf die Begegnungen und Gespräche mit den internationalen Teilnehmern und auf das Dinner am Freitag, das auf den Fotos vergangener Jahre großartig aussah.

Almudaina und Palau March

Mallorca – Eine Zeitreise zurück in den Sommer (1)

Das 17. Bundesland, Sangria-Paradies, es wird nur gesoffen und gelallt. Lange haben mich solche Vorstellungen vom Besuch der Insel abgehalten, doch Vorurteile sind dazu da, überwunden zu werden. Soviel vorab: Sie wurden hinweggefegt. Hinweggefegt schon von Oleander und Hibiskus in voller Blüte und das mitten im Oktober, die Erlebnisse der Woche bleiben mir sicher lange gegenwärtig. Die Insel ist traumhaft und eröffnet viele Möglichkeiten den Urlaub zu gestalten, von denen die klischeehafte Ballermann-Tour wohl die bemitleidenswerteste ist.

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Sonny Barger auf seiner schweren Victory. Die Harley hat er nach über 40 Jahren ausgemustert. Foto: privat

Auf zwei Rädern um die Welt: Von Gonzo-Journalismus, dem Sohn “Che” Guevaras und den Ur-Vätern der Hells Angels (1)

Autoren haben meist eine Sorge gemeinsam: einen Verlag zu finden, dazu einen vernünftigen, der einem nicht vorschreibt, wie der Titel des Buches am verkaufsträchtigsten zu lauten hat, der nicht im Inhalt rumfummelt, wenn es mal heikel wird oder den Umschlag nach eigenem Gutdünken ändert. Aber mal ehrlich: 99 Prozent aller Autoren wären froh, überhaupt einen Verlag zu haben. Dieses Dilemma brachte das Leipziger Original Jens Fuge dazu, Verleger und Buchautor in Personalunion zu sein.

Kohren-Sahlis feiert ab 24. August: 175 Jahre Schwind-Pavillon Rüdigsdorf

Am 25. August 1839 wurde der Schwind-Pavillon (damals Garten- oder Musiksalon genannt) in Rüdigsdorf feierlich eingeweiht. Erbaut wurde er von Heinrich Wilhelm Leberecht Crusius (1790-1858). Er hatte die Güter Sahlis und Rüdigsdorf 1824 von seinem Vater Siegfried Leberecht Crusius geerbt und ließ sie zu seinem Sommerwohnsitz umbauen. Den Winter über wohnte die Familie in Leipzig im Haus, “Die Marie” in der Grimmaischen Straße.

Phantasialand: Sommer, Sonne, Chiapas

Lust auf Abkühlung? Im Phantasialand in Brühl (Nordrhein-Westfalen) eröffnete im April die steilste Wildwasserbahn Deutschlands. L-IZ.de hat die moderne Anlage getestet. Wo sich bei unserem letzten Besuch im August 2011 noch ein riesiges Bauloch befand, erhebt sich heute ein pittoreskes mexikanisches Dörfchen. “Chiapas” ist seit diesem Frühling nicht nur Name eines mexikanischen Bundesstaates, sondern auch einer spritzigen Wildwasserbahn vor den Toren Kölns.

Lutherweg in Sachsen: Der erste Abschnitt wird offiziell am 4. Juni in Gnandstein eröffnet

Die Sachsen-Anhalter haben angefangen, die Thüringer zogen nach: Sie begannen, die Orte, die mit dem Wirken Martin Luthers in Verbindung stehen, mit einem Lutherweg zu verbinden, den man erwandern oder erradeln kann, wenn man will: Landschaft genießen, Auszeit nehmen, unterwegs sein. Seit knapp zwei Jahren arbeitet auch Sachsen an seinem Stück Lutherweg. Am 4. Juni wird es offiziell eröffnet.

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Deutsche Dichter im Alpenland: Neue Schweizer Literaturlandkarte ist extra für Leipzig online

Aus Anlass des Schweizer Auftritts als Schwerpunktland der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist ab sofort eine neue Darstellung des Literaturlandes Schweiz im Netz verfügbar, teilt der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) mit, der sich schon ganz ausgelassen auf den Leipzig-Besuch im März freut. Unter www.literatur-karten.ch zeigt eine Literaturlandkarte, wie eng die Schweiz als Schauplatz und Lebensort in die deutsche Literatur eingebunden ist.

Gott und die Welt zu Gast in Houston: Eindrücke der Bürgerreise nach Texas

“Diese Riesenhallen und der gigantische Kühlschrank”, erinnert sich Thomas-Pfarrerin Britta Taddiken an ihren Besuch in der Foodbank, einer Essensausgabe ähnlich den deutschen Tafeln, in Houston. Die Stadtverwaltung hatte zu der Reise in die Partnerstadt eingeladen. Seit dem Jahr 1999 werden sie angeboten. Taddiken hat sowohl an der einwöchigen Reise Ende November vergangenen Jahres teilgenommen als auch ein paar Tage zuvor an der Universität Val Paraiso im Bundesstaat Indiana verbracht. Von ihren Eindrücken berichtete sie im Rahmen des Gesprächsabends “Gott und die Welt”, welcher jeden zweiten Montag im Monat stattfindet.

Tunesische Sonnenstrände und Mountainbiker im Erzgebirge: Messe Touristik & Caravaning International beginnt am Mittwoch

Was hat ein Bergmann aus dem Erzgebirge mit einer fröhlich musizierenden Kapelle aus Tunesien zu tun? Außer dass beide demnächst eine neue Regierung wählen dürfen – der Bergmann 2014, die Tunesier schon im Dezember? Dann wählen die Tunesier – zwei Jahre nach der Revolution – eine neue Regierung. Daumendrücken ist da schon angesagt. Denn Tunesien ist eines der beliebtesten Sonnenländer der Deutschen.

Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (14): Ein Adieu mit Akelei

Folge dem Bachlauf, war die Parole. Leo folgte dem Bach, oder dem, was ein paar durstige Kühe davon übrig gelassen hatten. Und er folgte dem Bach in den Wald, wo er den Holzweg fand, den versprochenen. Einen richtigen, mit grünem Gras in der Mitte und tiefen Fahrspuren rechts und links. War nur zu klären: Führt er zum Ziel? Oder hat auch hier der Lügenbaron seine Streiche ausgeheckt? – Hat er nicht. Leo darf aufatmen.

Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (13): Don Quixotes Mühle, eine verschwundene Straße und die zweieinhalbte Kurve nach links

Noch einmal ausschreiten, ohne aller paar Meter Leuten ausweichen zu müssen, die ihre Nase vom Mobilbildschirm nicht hoch bekommen. Geht es Ihnen auch so? Ab Alt oder Jung, Dick oder Dünn – alle möglichen Leute lesen auf ihrem komischen Tragbaren – beim Stehen, Warten, Laufen, Schlendern – die Nase fest auf diesen kleinen Bildschirm geheftet und eine Miene aufgesetzt, als würden sie gerade wunder wie wichtige Sachen tun. Wie schön sind doch leere Feldwege.

Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (12): Eine Burg ohne Esel, ohne Kaffee, mit Willi

Was sagt mir das Abenteuer in Münchhausen-Land? Der berühmte Lügenbaron ist zwar mausetot – aber seine Nachfahren sind genauso eifrig am Tricksen und Mauscheln. Nur nennen sie es nicht Jägerlatein. Und Erklärungen gibt es auch nicht. Da wandert man dann doch lieber gleich quer über den Acker. Sofern er abgeerntet ist. Regenwolken ziehen über den Horizont. Nur einer hat natürlich alle Zeit der Welt: meinereiner. Burgen laufen nicht weg.

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Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (11): Molmerswende – vom Baronsyndrom verschluckt

Wenn Wege verschwinden, sollte man misstrauisch werden. Aber wem sag ich das? Sind nicht genug Wege, die in meinen Wanderkarten dick und rot eingemalt sind, unter meinen Füßen verschwunden? Eben noch da, einfach fort? Was hab ich im Land des Vaters von Münchhausen anderes erwartet? Gänseschwärme, die mich zum Fliegen einladen? Bezopfte Reiter, die sich aus Sumpflöchern ziehen?

Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (10): Ein Pfarrhaus, ein Weiher, eine Kindsmörderin

Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen, unbesehen. Wirklich nicht. Schon gar nicht, wenn Sie sich wie meinereiner aufmachen, den Vater des Barons Münchhausen zu besuchen. Das geht schief. Da hilft kein Zopf. Natürlich hieß der richtige Erzeuger des weiland als Jägerlateiner bekannten Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen nicht Gottfried August Bürger, sondern Georg Otto von Münchhausen. Aber wen kümmert das, seit 1786 die “Feldzüge und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen” erschienen?

Leo Leu auf Holzwegen. Grafik: Leo Leu

Leo Leu auf Holzwegen (9): Noch ein Holzweg – mit Gegrunz und flotten Schritts

Bevor es weiter geht, ein paar Worte zum Gartenhaus. Mit einem Pott Kaffee im Bauch erzählt sich das schöner. Immerhin scheint hier jeder zu landen, der irgendwie zum Falkenstein will. Darauf sind die Wirtsleute stolz: Ihr Wirtshaus hat Geschichte. Die Asseburger Grafen haben es selbst bauen lassen 1680. 30 Jahre vorher war das Bistum Halberstadt mitsamt Burg Falkenstein an die Preußen gefallen, die damals noch Brandenburger hießen.