Das Museumscafé Goetz in der Zschocherschen Straße. Foto: UNIKATUM Kindermuseum

Grüne, Linke und SPD beantragen Erhöhung des Etats für die Freie Szene um 3,6 Millionen Euro

Doppelhaushalt 2019/2020
<span class="liz-leserclub">Für alle Leser</span> Am Donnerstag, 1. November, hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen ihre Liste von Änderungsanträgen zum neuen Leipziger Doppelhaushalt 2019/2020 vorgestellt. Der soll wahrscheinlich im Januar 2019 beschlossen werden. Aber bislang steht vieles noch nicht drin, was der Stadtrat eigentlich längst beschlossen hat. Oder was überfällig ist für die wachsende Stadt. Dass OBM Burkhard Jung gerade jetzt von „Wachstumsschmerzen“ redet, kann Fraktionsvorsitzende Katharina Krefft so nicht stehen lassen.
Weitere Top-Stories
Die Eisenbahnstraße im Leipziger Osten. Foto: Ralf Julke

Die Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße stigmatitisiert das ganze Quartier

Wenn Politiker versagen, werden sie zu Law&Order-Spezialisten. Dann werden irgendwo lauter Gefährder ausgemacht und lauter Schnapsideen ausgedacht, mit denen man öffentlich so tun kann, als wäre man ein prima Innenminister, der alles im Griff hat. So wie damals Sachsens Innenminister Markus Ulbig, als er Leipzigs OBM eine Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße aufschwatzte. Jetzt wehren sich die Engagierten aus der betroffenen Straße.
„Der zweite Anschlag“. Foto: DOK Leipzig

DOK Leipzig, Tag 4: Radikaler Fokus auf Feministinnen und Opfer von Rassismus

Der rechtsradikale Vormarsch in vielen Staaten hat sich in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise geäußert: zunehmender Rassismus und antifeministische Bestrebungen gehören dazu. Zwei Dokumentationen von Frauen widmen sich der Machokultur im politischen Italien und dem strukturellen Rassismus in Deutschland – und konzentrieren sich dabei radikal auf jene, die für das Gute kämpfen und unter den bestehenden Bedingungen leiden.
Regionalzug im Hauptbahnhof Leipzig. Foto: Ralf Julke

Verkehrsminister Martin Dulig hat die Nase voll und hebt eine neue Landesgesellschaft für den Nahverkehr in Sachsen aus der Taufe

Attraktiver ÖPNV mit Landräten nicht mehr erreichbar
Am Donnerstag, 1. November, hatte Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig die Nase voll. Seit 2014 versucht der SPD-Minister, endlich ein modernes Nahverkehrskonzept für den Freistaat auf die Beine zu stellen. Jetzt zieht er die Reißleine, nachdem jeder Vorstoß am provinziellen Kleinklein im Land verebbte. Jeder Landrat hat augenscheinlich völlig andere Vorstellungen von dem, was er sich wünscht.
Weitere Highlights aus Politik
Verlauf der Alten Elster am Sportforum. Foto: Ralf Julke

Die Pläne zur Freilegung der Alten Elster sind nun auch schon 15 Jahre alt

Im Sommer beantragte die Grünen-Fraktion im Stadtrat die Prüfung für den Bau einer kompletten neuen Schule am Sportforum. Im September meldete sich die CDU-Fraktion zu Wort und erinnerte daran, dass hier noch immer die Wiederherstellung der Alten Elster geplant ist. Eigentlich hätte sie sogar längst gebaut werden sollen, wenn es nach den Vorstellungen des damaligen Leipziger Umweltbürgermeisters Holger Tschense im Jahr 2003 gegangen wäre.
Auch die Frage nach dem Aktenmaterial des Sächsischen Verfassungsschutzes ist nicht wirklich geklärt. Foto: Ralf Julke

Sieben Jahre voller Fragen, jede Menge Geheimhaltung und ein Abschlussbericht zum „Fall NSU“ Anfang 2019

Als im Sommer endlich das Urteil gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten im Münchner NSU-Prozess fiel, sorgte das nicht mal für ein Aufatmen. Es wirkte eher wie das flaue Ende einer Dauerserie, in der ausgerechnet diejenigen nicht bereit waren zu sprechen, die eigentlich verantwortlich waren dafür, dass das Zwickauer Trio bis 2011 ungestört morden und rauben konnte. Und ganz ähnlich endet auch der sächsische NSU-Untersuchungsausschuss.
Sparen um jeden Preis? Foto: Ralf Julke

Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte im Osten ist Geringverdiener

NGG kritisiert „Tarif-Wüste“ in Ostdeutschland
Billig müssen sie sein, die Arbeitskräfte. Auch weil andernorts noch billiger gearbeitet wird. Selten war der Druck auf gute Arbeit so groß wie heute. Trotz der lange gelobten „Hartz IV“-Politik. Was natürlich dazu beiträgt, dass gerade im Osten Deutschlands viele Arbeitskräfte zu Löhnen arbeiten, die die Gewerkschaft nur als Tarifflucht bezeichnet.
Weitere Highlights aus Wirtschaft
Straßenbahn auf dem Augustusplatz. Foto: Ralf Julke

Mit gut fünfjähriger Verspätung wurde Anfang Oktober der Entwurf für die 2. Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Leipzig vorgelegt

Im Jahr 2016 überraschte die Stadt Leipzig mit einer Bevölkerungsvorausschau, die es so noch nicht gab: Bis 2030 sollen nach der mittleren Variante in Leipzig 722.000 Menschen leben, es könnten nach der oberen Variante sogar 760.000 werden. Noch 15 Jahre zuvor war in der LVZ zu lesen: „Leipzig wird nie wieder die 500.000er Grenze schaffen“.
Entwicklung der freien Stellen seit 2012. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Die Arbeitsmarktreserve schmilzt wie Schnee an der Sonne

Es gibt keinen Grund, die immer neuen Rekorde beim Rückgang der Arbeitslosigkeit in Leipzig zu bejubeln. Das ist das alte Verwalter-Denken, das einfach die statistische Abwesenheit großer Arbeitslosenzahlen als prima definiert, ohne sich im mindesten darum zu kümmern, zu welchen Konditionen gearbeitet wird und ob der „Arbeitsmarkt“ in Kürze überhaupt noch in der Lage ist, arbeitsfähige Bewerber bereitzustellen. Denn da wird es jetzt richtig dünne.
Sitz der IHK zu Leipzig. Foto: Ralf Julke

Deutlich mehr Ausbildungsverhältnisse mit Geflüchteten in der Wirtschaftsregion Leipzig, aber die Behörden mauern

Leipzig verändert sich. Es wird bunter. Ein Großteil der Zuwanderung in den letzten Jahren war Zuwanderung von Menschen mit Migrationshintergrund. Und die IHK zu Leipzig macht mit einer Meldung darauf aufmerksam, dass Leipzigs Wirtschaft schon lange dringend darauf angewiesen ist, dass Menschen aus aller Welt zuwandern. Und endlich wird das auch in der Berufsausbildung spürbar.
Bunt? Bunter. Nigerianische Baptistinnen in Yardenit. Foto: Jens-Uwe Jopp

Israel intensiv: Shukran und Toda oder „Come back“

Gelobtes Morgenland (Teil 7)
Was bleibt nach einer 14-tägigen Reise ins „Heilige und gelobte Land?“ Zunächst erst einmal ein „Danke“ auf Arabisch und Hebräisch. Danke für die Zeit, die empfangene Herzlichkeit, das Bemühen um das Verstehen und die Geduld beim Verstehen lernen. War’s das? Und das unbeschreiblich leckere Essen natürlich. Da isst man in einem arabischen Restaurant von 20(!) verschiedenen Tellern, für jeden Einzelnen wohlgemerkt – aber auch in der palästinensischen Unterkunft werden zauberhafte Speisen aus Fisch, Fleisch und Gemüse stundenlang (teilweise unter der Erde) gekocht, geschmort, gebraten.
Weitere Highlights aus Leben
Ankunft an der Gedenkstätte Yad Vashem. Foto: Jens-Uwe Jopp

Israel intensiv: Gegen das Vergessen in Yad Vashem

An bestimmten Tagen, für bestimmte Momente, ist es einfach wichtig zeitig aufzustehen. Früh-Stück im wahrsten Sinne des Wortes und dann auf zu einem abschließenden Muss für den europäischen, insbesondere deutschen Besucher. Die wichtigsten „Hotspots“ in Ostjerusalem sind besucht worden: Das Laufen auf der alten historischen Mauer (der sogenannte „Wall-Walk“), die Klagemauer als westlicher Teil des Heriodianischen Tempels, Felsendom. An dessen Außenmauern sieht man beim genauen Hinschauen die Wunden des Junikriegs von 1967.
Gleich hinter Leipzig beginnt die Welt der ratlosen Dörfer. Foto: Marko Hofmann

Über Heimaten, Entfremdungen und einen schleichenden Datenverlust im System

Ich liebe Reisen. Obwohl es mir wie so vielen geht: Man weiß nie, was man wirklich alles einpacken soll. Was ja für einige Reisende jedes Mal zu einer regelrechten Reisepanik wird. Also beschloss ich irgendwann mal, nur noch das Allernotwendigste mitzunehmen. Und mit leichterem Gepäck einfach wieder Platz zu haben fürs Verwundertsein. Denn wer mit offenen Augen reist, der wundert sich. Der muss sich wundern. Und lernt was dabei.
Foto: Jens-Uwe Jopp

Israel intensiv: „Da ist der Mensch!“

„Liebe Fanatiker“ – das Buch des israelischen Schriftstellers und Friedensaktivisten Amos Oz (Link zur Buchbesprechung unter diesem Beitrag) - gab mir den freiwilligen Anstoß, mich im Vorfeld der Israel-Reise mit den politischen Dogmen der Gegenwart, den praktischen und schrecklichen Auswüchsen der Ideologien, der „-ismen“ unserer Zeit zu beschäftigen. Der Nahe Osten ist dafür geradezu ein Prototyp an Ideologie- und deren Erklärungsvielfalt.
„The Time of Forests“. Foto: DOK Leipzig

DOK Leipzig, Tag 3: Monster, die durch Wälder sägen

Festivaltagebuch
Beim DOK Leipzig fühlte man sich am dritten Festivaltag an den Hambacher Forst erinnert. „The Time of Forests“ thematisiert das Abholzen riesiger Wälder, interessiert sich dabei aber vor allem für den Gegensatz von klassischem Handwerk und industrieller Massenabfertigung. Außerdem: In „Women with Gunpowder Earrings“ begleitet die Kamera eine Journalistin in den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Dabei wird diese schnell selbst zur Aktivistin.
Weitere Highlights aus Kultur
„Chris the Swiss“. Foto: DOK Leipzig

DOK Leipzig, Tag 2: Im Krieg und religiösen Fanatismus verloren – zwei Frauen auf Spurensuche

Wie kann es passieren, dass eine Mutter ihre Familie verlässt und sich einer christlichen Sekte anschließt? Und was bewegt einen jungen Mann, als Journalist in ein Kriegsgebiet zu reisen und dort einer nationalistischen Miliz beizutreten? Eine Tochter und eine Cousine begeben sich in den bedrückenden Dokumentationen „The Principal Wife“ und „Chris the Swiss“ auf die nicht immer erfolgreiche Suche nach Antworten.
Regisseur Werner Herzog (l.) im Gespräch mit Michail Gorbatschow. Foto: DOK Leipzig / Lena Herzog

DOK Leipzig, Tag 1: Bei eisigen Temperaturen zurück in den Kalten Krieg – Herzog-Doku über Gorbatschow eröffnet das Festival

Die Gorbatschow-Dokumentation „Meeting Gorbachev“ hat am Montagabend das 61. DOK eröffnet. Sowohl im Cinestar bei der zentralen Veranstaltung als auch in der Osthalle des Hauptbahnhofes war der Film von Werner Herzog zu sehen. Der Regisseur äußerte im Anschluss seine Begeisterung für die Location und seine Einschätzung zur aktuellen Russland-Politik des Westens. Die Doku selbst lieferte kaum neue Erkenntnisse.
Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg: Foto: PR

Ticketverlosung: Vivaldi-Doppelkonzert mit dem Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg

<span class="liz-verlosung">Verlosung</span>Maestro Tigran Mikaelyan und der Soloviolinist präsentieren am 18. November mit dem Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg „Die vier Jahreszeiten“ und weitere bekannte Meisterwerke im Leipziger Gewandhaus. Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal – Bei einem unvergesslichen Vivaldi-Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Gemeinsam mit den Veranstaltern verlost die L-IZ 2x2 Freikarten.
Jacek Joav Schäfer-Jasinski: Der Kleine Prinz kommt zurück. Foto: Ralf Julke

Der Kleine Prinz kehrt zurück oder Die Frage nach dem Glück, das wir nicht mehr sehen

Nachdenkliche Hommage an Antoine de Saint-Exupéry
Wer kennt ihn nicht, den kleinen Prinzen aus Antoine de Saint-Exupérys berühmten Buch „Le petit prince“ von 1943, das ich nun beinah ein Kinderbuch genannt hätte. Aber eigentlich ist es ja keins. Eigentlich ist es ein Traumbuch. Ein Buch darüber, wie wir gern wären, wenn wir aufmerksamer wären und mitfühlender, als wir sind. Wir – auf unserem kleinen Planeten. Ein Buch, das zu immer neuen anderen Büchern anregt.
Weitere Highlights aus Bildung
Auftakt zur Pressekonferenz der Stiftung Lesen. Foto: Phil Dera für DIE ZEIT

Regelmäßiges Vorlesen macht Kindern das Lesenlernen viel leichter

Unser Gehirn ist eine Geschichtenmaschine. Und lernen kann es, wenn es geübt hat, viele, viele Geschichten darzustellen. Und die ganz und gar nicht erstaunliche Wahrheit ist: Das üben Kinder früh im Leben – beim Vorlesen mit Papa oder Mama am Abend. Und das entscheidet sogar darüber, wie gut und schnell sie in der Schule dann Lesen lernen.
LVZ-Sitz am Peterssteinweg. Foto: Ralf Julke

Großes Stühlerücken im Hause LVZ

Wenn in der letzten Zeit etliche Kollegen aus dem Hause LVZ so besorgt aussahen, dann hat das gute Gründe. Denn die Zeiten, als alles reibungslos lief und der Job bei der größten Tageszeitung der Region bis zur Rente gesichert schien, sind vorbei. Seit die Schließung der eigenen Druckerei in Stahmeln für Ende 2019 auf dem Programm steht, geht auch im Haus am Peterssteinweg die Unruhe um.
Olja Savičević: Sänger in der Nacht. Foto: Ralf Julke

Olja Savičevićs Roman über eine Liebe, die im Strom des Vergessens zu verschwinden droht

Pomela sucht Fink. Sie ist erfolgreiche Drehbuchautorin für Vorabend-Telenovelas, er ist Graffiti-Künstler. Vor Jahren waren sie liiert, haben sich gefunden, wie zwei sich selten finden. Doch dann haben sie sich getrennt. So wie sich zweie trennen, die sich abgrundtief lieben, aber es miteinander nicht aushalten, weil einer von beiden seine Freiheit braucht wie die Luft zum Atmen. Doch jetzt ist Fink verschwunden.
Der Wille war da, doch Paderborn war für Chemie dann doch eine Nummer zu groß. Foto: Jan Kaefer

BSG Chemie Leipzig vs. Paderborn 0:3 – Stimmungsvolles Pokal-Aus

DFB-Pokal, 2. Runde
Eine zweite Pokalsensation war der BSG Chemie nicht vergönnt. Der Tabellenführer der Oberliga Nordost/ Süd verabschiedete sich am Dienstagabend gegen den Zweitligisten SC Paderborn mit einer 0:3 (0:2)-Niederlage aus dem DFB-Pokal. Erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 1920 erlebte der Alfred-Kunze-Sportpark dabei eine Partie unter Flutlicht.
Weitere Highlights aus Sport
WRZ im Gespräch mit Trainer Heiko Scholz: Beide sind inzwischen nicht mehr in Amt und Würden. Foto: Jan Kaefer

Keine Erfolgsgeschichte bei Lok Leipzig

<span class="liz-exklusiv">Für Freikäufer</span><span class="liz-leserclub">LZ/Auszug aus Ausgabe 60</span>Zwischen dem Rufzeichen und dem Einsetzen der Musik vergeht keine Sekunde. Dann singt Frank Sinatra in das Ohr des Anrufers – und je nachdem wann der Adressat abnimmt, kann Sinatra noch mal unterstreichen: „I did it my way“. Aber wenn er schnell am Telefon ist, bleiben nur wenige Sekunden, um zu erraten, wer da eigentlich singt. Wolf-Rüdiger Ziegenbalg, kurz WRZ, hat es auf seine Art gemacht: Anfang der 1990er als Präsident bei Dynamo Dresden.
Wurde zum Helden des Spiels: Benjamin Kirsten. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

1. FC Lokomotive Leipzig vs. FSV Optik Rathenow 1:0 – Familienbande

Nach einer schweren Woche hat der 1. FC Lok einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf eingefahren. Vor 2.275 Zuschauern besiegten die Blaugelben den Tabellen-Letzten Optik Rathenow mit 1:0 (0:0). Rückkehrer Nicky Adler erzielte kurz nach der Pause den goldenen Treffer. Lok musste mit einer Notelf antraten, die viel für den Erfolg investierte. Zum Helden wurde Torhüter Benjamin Kirsten.
Die „Bhoys“ sind in der Stadt. Foto: L-IZ.de

RB Leipzig vs. Celtic F.C.: Tausende Celtic-Fans ziehen lautstark von der Innenstadt zum Stadion + Spielbericht & Video

<span class="liz-exklusiv">Video</span>Die „Bhoys“ sind in der Stadt. Am Donnerstag bestimmten die Farben Grün und Weiß die Leipziger Innenstadt. Rund 4.000 Fans des schottischen Meisters Celtic Glasgow folgten ihrer Mannschaft zum Auswärtsspiel in der Europa League bei RB Leipzig (Anstoß: 18:55 Uhr). Am späten Nachmittag trafen sich die Gästefans auf dem Markt und zogen gemeinsam Richtung Stadion.
Der richtige Ort: Das Pöge-Haus an der Hedwigstraße im Leipziger Osten. Foto: L-IZ.de

Leipziger Osten wird zum ersten Mal Schauplatz des Art Go East – Festivals

Die zum ersten Mal stattfindende Biennale für darstellende und bildende Kunst ArtGoEast ist in vielerlei Hinsichten ein ambitioniertes Projekt: ein Festival an neun Ausstellungsorten mit über 15 lokalen und internationalen Künstlern. Es versteht sich dabei als innovatives, kritisches und nachhaltiges Projekt, dass sich trotz einer in der Stadt herrschenden Atmosphäre des Kulturüberangebots und in einem von voranschreitender Gentrifizierung geplagtem Stadtteil behaupten möchte.
Weitere Highlights aus Veranstaltungen
Quelle: Baileo - Tanzpassion Leipzig

Kindertanztag bei Baileo – Tanzpassion Leipzig

Baileo - Tanzpassion Leipzig veranstaltet diesen Sonntag, am 04.11. einen Kindertanztag, zu dem Kinder und Teens zwischen 4 und 14 Jahren eingeladen sind, verschiedene Tanzstile von Ballett bis Hip Hop in sechs gratis Workshops auszuprobieren.
Zugang zum agra-Messepark. Foto: Ralf Julke

4. Jules-Fantasymarkt auf dem agra-Veranstaltungsgelände Leipzig

Wenn sich am 10. und 11. November die deutsche Fantasyszene im agra- Veranstaltungsgelände in Leipzig trifft, ist ein waschechter Drachen das Maskottchen. Mit glühenden Augen, dampfenden Nüstern und einem Maul, aus dem zwei Meter weit das Feuer lodert, erobert das Ungetüm sofort die Herzen der Kinder.
Foto: Split Shire

Schöne Erinnerungen festhalten und digitalisieren

<img src="https://www.l-iz.de/html/artikel/bilder/teaser-start.gif" align="absmiddle">Viele Menschen halten ihre schönsten Momente im Leben heute mit Fotos fest. Das ist auch ein Grund, warum man schauen sollte, wie man diese aufbewahrt oder aber auch digitalisieren lässt. Besonders spannend ist es daher mit zahlreichen Dias, die man wahrscheinlich noch häufig finden wird.
Weitere Highlights aus Marktplatz
Foto: Ralph via pixabay

Modernes Fuhrparkmanagement geht digital

<img src="https://www.l-iz.de/html/artikel/bilder/teaser-start.gif" align="absmiddle">Digitalisierung ist das schillerndste Stichwort des 21. Jahrhunderts. Seien es das leicht angsterregende „Smart Home“, die kaum vorhandene Digitalisierung in Schulen oder das von Kanzlerin Angela Merkel vielbeschworene „Internet der Dinge“ im Kontext der „Industrie 4.0“ – das Digitale ist zwar vielerorts noch ausbaufähig, aber doch zumindest allgegenwärtig. Auch, und damit kommen wir auf das Thema dieses Artikels zu sprechen, das moderne Fuhrparkmanagement geht heute im Wesentlichen digital vonstatten. Neue Technologien machen dies möglich und versprechen Effizienzsteigerung und Kostensenkung. Klingt verlockend? Ist es auch! Aber wie funktioniert das Ganze?
Foto: Markus Distelrath

Diabetes Typ-1: Prävention muss im Kleinkindalter einsetzen

<img src="https://www.l-iz.de/html/artikel/bilder/teaser-start.gif" align="absmiddle">Diabetes gehört zu den am schnellsten sich verbreitenden Zivilisationskrankheiten. Besonders folgenreich für den Lebensalltag der Patienten ist dabei der Typ-1-Diabetes. Diese Autoimmunerkrankung ist nicht heil- und nur begrenzt therapierbar. Zudem scheint sie zu einem Großteil genetisch bedingt zu sein. Allerdings: Mit bestimmten Präventionsmaßnahmen, die bereits im Kleinkindalter eingesetzt werden, versuchen Forscher diese Erkrankung nun in den Griff zu bekommen.
Foto: Free-Photos / GB

Hochwertige Satin Bettwäsche für mehr Gemütlichkeit im Schlafzimmer

<img src="https://www.l-iz.de/html/artikel/bilder/teaser-start.gif" align="absmiddle">Viele Menschen achten heutzutage darauf, dass es nicht nur modern in den eigenen vier Wänden aussieht, sondern auch die Gemütlichkeit und selbst das Wohlbefinden dahingehend gesteigert werden. Es ist auch heute nicht einmal mehr selten, dass man ebenso Wert auf eine hochwertige Bettwäsche legt, die ebenfalls Gemütlichkeit mit ins Schlafzimmer bringen soll. Mako Satin ist einer der Stoffe, die heute gerne genutzt werden. Schon zur damaligen Zeit wurde dieser Stoff aus ägyptischer Baumwolle hergestellt.